Chef und Junior

Am Sonntag nutzten wir das schöne Wetter und waren ins Strandbad Klosterneuburg gegangen. Dort angekommen sahen wir den Chef der Firma, bei der Andrea meine Frau arbeitet. „Oh je, so ein Pech“ sagte ich zu meiner Frau. Aus Erzählungen wusste ich, dass er sehr dominant, ein richtiges Alfa-Tier ist und sie sich nur schwer gegen ihn behaupten konnte. Zum Glück war er nicht der direkte Vorgesetzte. Sie war einem netten ca. 40 jährigen Vorgesetzten zugeteilt, der dann direkt an den Firmenchef berichtete. Der Firmenchef, er heißt Heinrich, war ebenfalls um die vierzig, groß und etwas stärker. Eine stattliche Erscheinung. Die Firma hatte er von seinem Vater übernommen.

Andrea beschreibt ihn als eingebildet und herrschsüchtig, der kaum Widderspruch duldete und, wenn er zornig wurde, gerne zum Schreien anfing. Im Grunde war er Andrea nicht geheuer und sie hatte eigentlich Angst vor ihm. Eigentlich wollte sie umdrehen und woanders hingehen, aber er hatte Andrea bemerkt und sie gleich durch Winken zu sich beordert. „So ein Glück“ meinte er, da bin ich nicht ganz allein. Mein Junior kommt vielleicht erst zu Mittag nach. Mich ignorierte er. Ich habe in schon ein paar Mal, wenn ich Andrea von der Firma abholte, gesehen. Andrea ist nur 153 cm groß und ist 52 Jahre alt und durchaus ansehnlich. Sie ist gut Proportioniert und hat alle Kurven die man von einer Frau erwartet. Vielleich ein paar Kilo, sie wiegt knapp über 60 Kilo, zu viel. Sie erzählte einmal, dass der Firmenboss ein ziemlich geiler Bock wäre, keine Gelegenheit ausließ auf Busen und Beine schauen. Er ist laut ihren Schilderungen immer hinter Röcken her und wechselt öfter mal die Freundinnen. Verheiratet war er nicht mehr. Er hat aber einen Sohn, der auch in der Firma arbeitet und diese mal übernehmen wird. „Ihr seid eingeladen“ sagte er, „ich habe da eine Saisonhütte gemietet.

Am Strand gibt es kleine Kabinen und auch kleine Häuschen, die man pachten kann. Er hatte natürlich eine, wie er stolz erzählte. Er zahlte unseren Eintritt und wir folgten ihm. „Andrea flüsterte mir zu: „Das hab ich gebraucht, dass der mich im Badeanzug sieht.“ Wir sind gleich da“ hörten wir ihn sagen. Da wussten wir noch nicht was der Tag bringen würde. Seine Kabine, es war ein kleiner Raum im ersten Stock eine Holztraktes, mit Ausblickdirekt auf das Wasser des Donauarmes. Er ließ Andrea bei der steilen und schmalen Holztreppe in Obergeschoß den Vortritt. Dann ging er und schließlich ging ich hoch. Oben sperrte er die Tür auf. „Schöner Blick von hier in Richtung Wasser, oder?“ meinte er. Wir stimmten bewundernd zu. „Wir ziehen uns da drin um, das Gewand könnt ihr über einen der Sessel legen. Ein Kühlschrank mit Getränken gibt es auch dort.“ Informierte er und ging hinein holte eine Badehose und ein Handtuch aus dem Kasten mit Spiegeltür an der zur Tür gegenüberliegenden Wand. Dann stellte er drei der vier Campingbetten heraus gleich zur Holztreppe.

Dann ging er rein ließ die Türe offen zog das Hemd, Hose und Unterhose aus und seine Badehose an. Wobei er sich so drehte das Andrea und ich seinen durchaus von der Größe ansehnlichen Schwanz zu sehen bekamen. Wobei wir „ihn“ auch gesehen hätten, wenn er sich nicht extra hergedreht hätte, da ja der gegenüberstehende Kasten Spiegeltüren hatte. So ich bin fertig meinte er und nahm noch die am Tisch stehend Sonnenmilch und kam heraus. „It´s your turn.“ Er schaute Andrea an. Meine Frau kramte den Badeanzug aus der Tasche ging rein und wollte die Tür schließen. „Die Tür bleibt offen“ stellte er im Befehlston fest. „Da ist die ganze Woche nicht gelüftet worden. Ich schau dir ja nichts weg. Also zieh dich um! Oder schämst du neuerdings?“ Ich war etwas überrascht und von der Situation überfordert und wusste nicht was ich sagen sollte. Vor allen das Wort „neuerdings“ ging mir nicht aus dem Kopf. Andrea ging es offenbar nicht anders. „Passt schon“ meinte sie, öffnete den Zip ihres Rockes und stieg aus ihm heraus. Sie stand nun im Slip da, faltete den Rock zusammen und legte ihn auf den freien Sessel. Heinrich schob sich an mir vorbei, ich stand mit kurzem Abstand mitten in der Tür und er lehnte sich an den Türstock. Schamlos schaute er Andrea an.

Andrea nahm den Bund des T-Shirt zog es über den Kopf aus, legte auch dieses sorgfältig zusammen, während Heinrich sie in Slip und BH musterte. Dann drehte sie sich zu uns, schaute Heinrich in die Augen und meinte bloß: „So jetzt siehst du was du wolltest“ zog den BH aus und legte ihn auf den Sessel. Ich schaute weniger Andrea an, als in Heinrichs Gesicht. Er ließ sich nichts entgehen. Dann beugte sich Andrea langsam vor, ich sah wie in dieser Stellung die Brüste nach unten baumelten und zog den Slip aus. Richtete sich auf, schwang den Slip einmal im Kreis über ihren Kopf und legte ihn auf den Sessel. Nahm den Badeanzug und wollte ihn anziehen. Heinrich glotzte sie dabei die ganze Zeit an. „Schaust eh gut aus“ stellte er fest. „Hast das Schamhaar gar nicht ganz abrasiert wie die Meisten, sondern einen Streifen stehen lassen.

Gefällt mir besser, als wenn du glatt bist, wie damals in der Hotelsauna.“ Ich stutzte fand aber Worte und sagte: „In welcher Hotelsauna?“ Andrea hielt in der Bewegung inne, stand nackt vor mir und Heinrich, hielt den Badeanzug in der linken Hand und schaute mich, dann Heinrich und wieder mich an. „Das erste Mal habe ich deine Frau nackt gesehen, wie wir ein passendes Hotel gesucht haben für die Mitarbeiterveranstaltung vor 2 Jahren. Hat sie das nicht erzählt? War ein schönes und teures Hotel“ während Heinrich redete, glotze er weite meine nackte, etwas nervös wirkende Frau an und führte weiter aus: „ Nach der Besichtigung und der Fixierung des Termins und der Bestellung der Zimmer und des Essens hat uns der Manager in die Saune des Hotels eingeladen und da war Andrea glatt.“ Jetzt war ich platt. Das hatte mir Andrea gar nicht erzählt. Nur über die Ausstattung des Hotels, die Kosten der Zimmer und das Essen hat sie erzählt. Über die Sauna hörte ich kein Wort. Andrea stand leicht nervös weiterhin nackt wie angewurzelt vor uns. Heinrich wandte den Blick von Andreas Körper kurz ab und blickte mich kurz an. „Das hat sie nicht erzählt, oder?“ fragte er.

Ich war überrascht, sagte aber „Doch, doch“. Wahrscheinlich nicht wirklich überzeugend. Was werde ich noch zu hören kriegen, von dem unsympathischen Typen, ging es mir durch den Kopf. Heinrich redete weiter: „Nun, auch dass Andrea dann nach einer Flasche Wein, die wir gemeinsam mit dem Manager geleert haben, in einem freien Ruheraum zuerst mir und dann den Manager einen geblasen hat?“ Andrea war unfähig zu reden oder den Badeanzug anzuziehen. Sie stand nur da. Nackt. Vor den Augen Heinrichs und mir. Heinrich nahm mich bei der Hand und zog mich in den Raum und murmelte: „Hat ja dann auch eine schöne Prämie mit dem nächsten Gehalt bekommen.“ An die erinnerte ich mich. Andrea begründete mir damals stolz, dass sie die Prämie, aufgrund der guten Planung und Durchführung der Mitarbeiterveranstaltung bekommen hat. Heinrich schaute mich von der Seite überlegen lächelnd an. Offensichtlich bemerkte er, dass ich nichts von dem allen wusste. Er wollte mich und Andrea offensichtlich komplett demütigen. Er schloss dir Tür und sagte mir ins Gesicht schauend mit breitem Grinsen: „Na, Michael dann zeig ich Dir was ich und deine Frau damals gemacht haben.“ Er wandte sich von mit ab und stellte sich knapp vor meiner immer noch nackt und schweigend dastehenden Andrea hin, streichelte ihr über die Wange, fuhr mit dem Mittelfinger einmal im Kreis über ihre Lippen, dann bewegte er die Hand abwärts streichelte zuerst die linke Brust und dann die Rechte, führ zum Nabel weiter. Dann nahm er die Hand weg und klopfte ihr auf den Po und sagte schroff: „Andrea Knie dich hin und leg los!“ Andrea sank nur etwas zögernd, aber ohne jede Art von Gegenwehr auf die Knie. Dabei schaute sie mir kurz, aber sehr intensiv in die Augen. Ich lehnte an der Wand der Hütte.

Ach ich hockte mich dann mit angezogenen Knien an die Wand gelehnt hin und schaute den Beiden zu. Andrea ergriff den Bund seiner Badehose und schob sie runter bis zum Holzboden. Heinrich musste nur noch die Füße heben und Andrea nahm die Hose und warf sie auf einen Sessel. Nun küsste Andrea den noch nicht komplett aufgerichteten Schwanz Heinrichs. Dann streichelte sie mit den Händen seine Eier und schließlich kam der Schwanz dran, der sich langsam mehr und mehr aufrichtete. Dann schob sie mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand die Vorhaut zurück und küsste seinen Penis. Als sie wieder mit den Fingern seinen Schwanz „wichste“ drehte Heinrich den Kopf in meine Richtung, grinste mich an und meinte: „Andrea macht das gut, gell.“ Zu meiner Überraschung merkte ich, dass ich erregt war. Ich sah, wie meine Frau den Schwanz ihres Chefs bearbeitet und bin erregt, ich könnte es nicht fassen. Dann hörte ich Heinrich noch zu mir sagen: „Zieh dich aus und besorg es dir. Michael, du sollst auch ein wenig Spaß haben.“ Dann drehte er den Kopf weg. Ich hatte tatsächlich eine Erektion. Hatte Heinrich das erkannt? Ich machte die Short auf und zog gleichzeitig Unterhose und Short aus, während Andrea Heinrichs Schwanz mit den Fingern der rechten Hand wichste und mit den Fingern der linken Hand seine Eier strichelte. Sein Schwanz war, trotz seiner ca. 185 cm Körpergröße nicht viel größer als meiner. Allerding war sein Schwanz deutlich dicker. Passt zu seinem Bäuchlein, dachte ich.

Ich bin 167 cm groß. Jetzt fasste Heinrich Andreas Kopf und schob ihn zu seinem Schwanz. Andrea leckte mit der Zunge Kreise um die Eichel, Die Finger der rechten Hand hielten noch die Vorhaut zurück. Die linke Hand legte sie auf Heinrichs linke Pobacke. Dadurch stabilisierte sie ihre kniende Stellung. Als Heinrich nochmals den Kopf in Richtung seines Schwanzes drückte, ließ Andrea den Schwanz in ihrem Mund verschwinden. Ich saß an die Wand gelehnt, hatte das T-Shirt an, die Hosen runtergelassen und hatte einen steifen Schwanz und schaute zu wie Heinrich sich von meiner Frau einen Blasen ließ. Mit der Hand am Hinterkopf meiner Frau bestimmte Heinrich das Tempo und wie weit er den von den Lippen meine Frau umschlossenen Schwanz in die Mundhölle einführte. Hin und wieder ließ er den Schwanz ganz heraus und Zunge meiner Frau leckte in Kreisbewegungen um seine Eichel. Dabei drehte Heinrich meistens den Kopf in meine Richtung und schaute mich triumphierend und herablassend an. Ich konnte den Blick fast verstehen. Was für ein Eindruck muss er von mir haben. Er vergnügt sich mit meiner Frau und ich sitze mit heruntergelassenen Hosen und steifen Schwanz herum. Ich war von dem Geschehen nur fasziniert, eingenommen und vermutlich überfordert. Hin und wieder, aber planlos spielte ich mit meinen Penis. Und wieder und wieder bewegte sich sein Schwanz im Mund meiner Frau. Dann als Heinrich endlich kam, mir schien es wäre eine Ewigkeit gewesen, die sein Schwanzes zwischen den Lippen und im Mund meiner Frau verbrachte, zog er seinen Schwanz raus und spritzte seinen Sperma ins Gesicht und auf die Brüste und den Bauch meiner Frau. Ein wenig Sperma ging auch im Raum verloren. Als der letzte Tropfen vergossen war und Heinrich seinen Körper, nach den Zuckungen wieder absolut beherrschte, sagte er nur „Steh auf“ und Andrea erhob sich und stand vollbespritzt mit seinem Sperma vor ihm. Zärtlich begann er im Gesicht das Sperma zu verschmieren und einzureiben. Er fuhr auch mit einem Finger über die Lippen meiner Frau und sie leckte die Lippen und seinen Finger ab.

Nach dem Gesicht kamen die Schultern und Oberarme an die Reihe. Mit den flachen Händen und mit raschen massierenden Bewegungen wurde das Sperma eingerieben. Dann bei den Brüsten ließ Heinrich sich mehr Zeit. Er streichelte und knetete mit beiden Händen beide Busen, spielte mit den Brustwarzen zwischen seinen Finger und leckte und küsste sie. Als dann der Bauch bis zu Nabel an der Reihe war, wurde wieder mit Massagenbewegungen der flachen Hände gearbeitet. Tiefer unten, also auf den Schenkel und im Schambereich war kein Sperma zu finden. Was, vermutlich, auf die kniende Stellung von Andrea beim Blasen seines Schwanzes und auf seine Körpergröße zurückzuführen war. Er fuhr nur einmal kurz und zärtlich mit den Händen über jeden Oberschenkel. Auch den Unterbauch tastete er ab. Beim Schambereich schob er den Mittelfinger zwischen die Schamlippen und die Klitoris und stellte fest: “Du bist ja feucht, du geile Stute, aber darum kümmern wir uns später.“ Bei dieser Aussage schaute Andrea mich wieder mal an. Sie hatte einen seltsamen Ausdruck, grinsend und bedauernd. War es mein Anblick. Ich saß immer noch mit den heruntergelassen Hosen da. „Zieh dich endlich aus!“ sagte Andrea zu mir.

Ich zog das T-Shirt über den Kopf aus und legte es neben mich auf den Boden. Dann stand ich auf und ließ die Hosen zu Boden fallen. Ich stand unschlüssig mit meinem halbsteifen Schwanz im Raum herum. Dass eben meine Frau ihren Chef einen geblasen hat und das nicht zum ersten Mal ging mir noch im Kopf herum. Ich war immer noch erregt und kam mit meinen Gefühlen noch nicht ganz klar. Die Bilder wie Andrea den dicken, aber im Verhältnis dazu eher kurzen Schwanz im Mund hat, wie Heinrich auf den Körper und das Gesicht meine Frau abspritzt, wie er mit den Händen das Sperma auf ihrem Körper verteilt und ihren Brüste knetet und einen Finger zwischen ihren Schamlippen hatte schwirrten im Kopf rum. Was erwartet jetzt meine Frau von mir? Wie soll ich mich ihr gegenüber verhalten? Heinrich, der geile Bock ist auch noch da! Wie reagiere ich ihm gegenüber? Warum bin ich nicht entsetzt oder deprimiert? Es hat mich sogar erregt und ich war geil und habe zugeschaut. „Na ein Draufgänger ist dein Mann aber nicht gerade!“ hörte ich Heinrich herausposaunen und er fuhr fort: „Andrea, ich ficke dich jetzt. Hab ich eh schon lange vorgehabt. Sollst auch Spaß haben. Und ich bin geil auf dich und deine Möse! Du brauchst es sicher, dass ICH es dir jetzt ordentlich besorge.“ „Wart eine Minute“ hörte ich Andrea, während sie die paar Schritte durch den kleinen Raum auf mich zukam. Sie küsste mich kurz auf die Lippen, dann spürte ich, wie sie ihren rechten Busen mit der erregten Warze an meinen Oberkörper drückte, noch eine Schritt vorwärts machte, ich nachgab, ihre Nähe angenehm wahrnahm und mit dem Rücken an die Wand gedrückt wurde. Dann spürte ich ihre rechte Hand an meinem Oberschenkel.

Andrea schob die Hand langsam zu meinem bereits steifen Schwanz, streichelte meine Eier kurz und begann ihn mit den Fingern zu wichsen. Wenn die Vorhaut ganz zurückgeschoben wurde, spürte ich, wie die Penisspitze die Innenseite der Handfläche berührte. Nach einigen wenigen Bewegungen zuckte bereits mein Körper, Andrea drückte mich mit ihrem Körpergewicht gegen die Wand und ließ das Sperma an ihr Körper vorbei in den Raum spritzen. Spermarestbestände der Finger und ihrer Hand „entsorgte“ sie an meinem Oberschenkel und der linken Pobacke. Dann küsste sie mich nochmal auf die Lippen und murmelte „Warst erregt bist schnell fertig gewesen.“ Dann drehte sie sich um und ließ mich stehen. Heinrich schob den kleine Tisch, der an der gegenüberliegenden Wand stand, etwas nach vorne, Dann packte er meine Frau unter den Achseln hob sie hoch, was bei seinen Körpergröße und Statur kein Problem war und setzte sie auf den Tisch. Dann beugte er sich zu Andrea hinunter, stützte sich mit der linken Hand auf der Tischplatte ab, umfasste mit der rechten Hand den linken Busen meiner Frau und suchte mit seinen Lippen die Ihren und setzte zu einem Zungenkuss an. Andrea ließ ihn gewähren, ich sah wie sie ihren Mund öffnete mit der linken Hand sich an seinen Schulterblatt anhielt und sich ebenfalls auf der Tischplatte, allerdings mit der rechten Hand, abstützte. Es war ein intensiver und langer Kuss während dessen er den Busen meiner Frau sanft knetete und den rechten Oberschenkel zwischen die Schenkel meine Frau schob.

Ich rutschte wieder mit dem Rücken die Wand runter, um im Türkensitz die Sache weiter zu beobachten, als Heinrich meine Frau rücklings auf die Tischplatte drückte, sich dann zwischen ihre Schenkel kniete, Andrea noch ein kleines Stück zu sich hin zog und begann mit der Zunge ihren Kitzler mit kreisenden Bewegungen zu verwöhnen. Dabei knetete er ihr sanft mit beiden Händen ihre Brüste. Andrea hatte ihre Schenkel gespreizt, die Knie abgewickelt und auf seinen Schultern abgestützt. Die Füße hingen am Rücken hinunter. Andrea gab zufriedene Laute von sich murmelte immer wieder auch: „Super Chef, weiter so, geil.“ Heinrich zog die rechte Hand vom Busen meiner Frau ab und schob den Mittelfinger in ihre Möse. Immer wieder bestärkte durch Andreas’ zustimmendes Stöhnen. Nach einigen, mir endlos erscheinenden Minuten, hob Heinrich seinen Kopf an, stand auf und verkündetet: „Jetzt wird gefickt, mein geiles Weiblein.“ Meine Frau lag immer noch am Rücken auf dem Tischchen mit gespreizten Schenkeln. Die Höhe des Tisches war in Hüfthöhe ihres Chefs. Er stand mit seinen erigierten Penis zwischen ihren Schenkel. Er hielt sie an den Hüften fest und schob seinen Schwanz vorsichtig in ihre Vagina. Dann zog er ihn wieder ganz raus und schob seinen Schwanz nochmals in voller Länge hinein. Dabei rutsche Andrea nach hinten und ihr Kopf stieß leicht an der Hüttenwand an. Er hatte sie an den Hüften nicht fest genüg gehalten. „Hopsala“ entfuhr es ihm. \“Weitermachen\“ ertönte meine Frau, \“nicht aufhören\“ und sie hob die Arme über ihren Kopf und stütze sich mit den Händen an der Hüttenwand ab. Heinrich richtete sich kurz auf, zog seinen Penis schon wieder ganz raus, hielt wieder ihre Hüften und drang in sie tief ein. Er verweilte kurz in dieser Stellung. Den Anblick werde ich nie vergessen. Meine Frau liegt am Rücken am Tisch, ihre Brüste wackeln hin und her, sie hatte die Schenkel und Füße um die Hüften ihres Bosses geklammert und er fickt sie. Bei jeder Bewegung sieht man wie ihre Arme arbeiten um nicht nach hinten zu rutschen, ihre Brüste baumeln und Heinrich hält die Hüften fest und fickt sie stehen. Die Vor- und Rückwärtsbewegung von Heinrichs Becken werden schneller und die Geräusche lauter. Der Tisch knarrt und der Holzboden auch. „Weiter, weiter\“ stöhnt meine Frau, „Du bist ja noch ein geileres Luder, als ich gedacht habe!\“ gibt Heinrich von sich und es folgt noch: „Dir fick ich die Seele aus dem Leib, du rossige Stute! Kann dich den Alter nicht richtig befriedigen?“ Immer schneller und auch wilder werden die Stöße. Immer lauter die Geräusche der Körper. Schweiß- und sonstige Gerüche werden stärker, als der Geruch der Holzhütte.

Auf Heinrichs Stirn kann ich die Schweißperlen erkennen. Da bäumt sich Andrea auf, ihre Hüften heben sich von der Tischplatte, sie stöhnt und es erklingt \“Super Heinrich, super toll.\“ Es folgen weitere zufriedenen Laute und Heinrich beschleunigt nochmal sein Tempo, stöhnt ebenfalls und posaunt heraus: Ich wusste dich kleine Sau krieg ich soweit\“ und lässt erschöpft und befriedigt den Oberkörper auf meiner Frau zu liegen kommen. Er muss aber aufgrund der Holzwand den Kopf und die Schultern zu Seite drehen. Andrea wurschtelt ihre an die Hüttenwand gestemmten Arme unter seinem Körper nach vorne durch und umklammert damit seinen Oberkörper. Ich bin erregt und angespannt und wichse gerade, als die Tür geöffnet wird. \“Was machst Du da\“ fragt mich ein ca. 20 jähriger recht dicker junger Mann. Ich sitze genau im Blickfeld der Tür. \“Das ist die Badehütte von meinem Vater. Du bist ja nackt, sag spielst du mit deinem Schwanz?\“ Er schaute mich von oben bis unten an, dann blieben seine Augen auf meinen jetzt nur mehr halbsteifen Schwanz hängen. Das ist sicher der Sohn von Heinrich, ging es mir durch den Kopf. Er wollte wieder zum Reden ansetzen, als er merkte, dass noch wer in der Hütte sein muss. „Bleib draußen“ brachte ich heraus. Zu spät, er machte zwei Schritte vorwärts und sah Andrea und Heinrich, die immer noch aufeinander auf dem Tischchen lagen. Der junge Mann hatte eine knielange Bade Short an, trug Schlapfen und ein schwarzes T-Shirt mit Aufdruck, das über dem Bauch etwas spannte. Er war kleiner als sein Vater, ungefähr in meiner Größe, also maximal 170cm. Und er war deutlich dicker als sein Vater. Im Gegensatz zu seinem Vater hatte er weniger Muskel. Er hatte einen richtigen „Bierbauch“. Ich schätzte dass er mindesten 15 bis 20 Kilo zu viel hatte. Er hat wenig Ähnlichkeit mit Heinrich. Dann kam wenig überraschend die unnötige, aber auf der Hand liegende Frage. „Papa was machst Du da?“ Heinrich stützte sich mit den Händen auf die Tischplatte, drückte sich hoch und stand auf und drehte sich zu dem jungen Mann und murmelte: „Gerhard das siehst Du doch, oder?“ „Und wer ist die Frau dort am Tisch?“ Wollte Gerhard wissen und zeigte mit dem Finger hin und betrachtetet Andrea, die immer noch auf dem Tisch lag. Sein Blick blieb zwischen den noch gespreizten Schenkeln meiner Frau hängen, wo noch Sperma Spuren ersichtlich waren. Sie stützte sich nun auf die Ellenbogen und die Füße baumelten ab dem Knien von der Tischplatte runter. Unscheniert ließ er die Blicke über ihren nackten Körper schweifen. „Das ist doch die Andrea, die Angestellte in unserer Firma und der dort, das ist ihr Mann Michael.“ Ich schlüpfte in die Badehose und gab mit dem Fuß der Tür einen leichten Stoß, damit sie zufiel.

Ich verhinderte damit, das Vorbeikommende im Vorbeigehen herein blicken. Hören tut mal alles sowieso, dachte ich mir. Andrea verharrte weiterhin nackt auf dem Tisch und wartete die weitere Entwicklung ab. Ich wäre an liebsten gegangen, blieb aber. Gerhards Blickte verweilten weiter am Körper meiner Frau. Die Augen schienen jede Stelle des Körpers abzutasten. Manche besonders. Andrea merkte da auch und gab die Schenkel, die immer noch etwas gespreizt waren, ganz zusammen. Dann erkannte er Andrea, da das Gesicht mit abgestützten Ellenbogen nun besser zu sehen war und er vorher wohl weniger auf das Gesicht, als den sonstigen Körper gestarrt hatte. „Hallo Andrea, ich wusste gar nicht, dass Papa dich besteigt. Und so einen Wichser hast du als Ehemann.“ Dann drehte er sich zu seinem Vater und sagte: „Hey die sieht für ihr Alter ganz passabel aus. Macht es Spaß mit ihr?“ Ich sah kurz zu Andrea hin, die nun am Tisch aufrecht saß. Die Arme hatte sie seitlich neben dem Oberkörper, mit den Handflächen auf sie Tischplatte gestützt. In dieser Position kamen ihre leicht hängenden eher großen Brüste gut zur Geltung und schienen noch größer zu sein. Heinrich zog sich gerade die Badehose an und grantelte: \“Rede nicht so blöd herum, probiere es einfach aus.\“ Andrea setzte gerade an und wollte was sagen. Sie wurde aber sofort von Gerhard unterbrochen: \“Wir bezahlen dich und du willst den Job, oder?\“ Während dieser netten Ansage zog er sich die Bade Short aus, dann wurschtelte er sich aus dem engen T-Shirt, was das volle Ausmaß seines Bauches freigab und stellte sich vor meine Frau. „Wenn Du meine alten Vater fickst du altes Flittchen, dann kannst Du es mit mir auch treiben.“ Sprach er und hob meine Frau, indem er einfach seine Arme unter ihre Achseln schob von Tisch runter, sagte nur „Umdrehen und am Tisch mir den Händen abstützen.“ Andrea drehte sich langsam um, bekam dabei auch von ihm einen Klaps auf den Po. Nun stand Andrea da wie Gerhard wollte. Aufgrund der durchgestreckten Beine, des vorgebeugten Oberkörper und dem rausgestrecktem Po war die Vagina gut sichtbar. Gerhard streichelte kurz seinen Schwanz, der deutlich länger wurde, als der seines Vaters, mit den Händen bis er vollends steif war. Der Schwanz war ebenfalls recht dick, allerdings hat er aber eine deutlichere Krümmung. Ohne Vorwarnung suchte der mit der Hand und Fingern Gerhards gesteuerte Penis, den Eingang der Möse. Als der Eingang gefunden war, wurde sein Penis sofort eingeführt und es folgten sodann auch gleich kräftige Stöße.

Die zum Boden hängenden Brüste meiner Frau baumelten wie wild hin und her. Andrea stützte sich nicht mehr auf der Oberseite der Tischplatte mit den Handflächen ab, sondern mit den Handballen an der vorderen Tischkannte, der mit einem Ruck die paar Zentimeter bis zur Wand rutschte. Von Andrea war diesmal nicht viel zu hören. Sie hatte das Gesicht seitlich auf der Tischplatte liegen mit Blickrichtung nach rechts. Ich könnte es nicht sehen. Wenn sie die Augen offen hatte, müsste sie eigentlich Heinrich sehen. Der stand auf dieser Seite. Ich hörte hauptsächlich das klatschende Geräusch von Gerhards Bauch. Dieser lag, aufgrund seiner Größe am Po und Rücken meiner Frau auf und klatschte und rutschte bei jeder Stoßbewegung von Gerhard. Aufgrund der raschen und kräftigen Stöße begann Gerhard stark zu schwitzen und zu keuchen. Bei jedem Stoß wackelten die wenig trainierten Pobacken. Ich blickte zu Heinrich. Der schenkte dem Geschehen wenig Bedeutung bei. Er zog sich gerade das Sommerhemd wieder an. Als er sah das ich ihn anschaute gab er: „Deine Frau ist eigentlich ein ganz schön geile Nutte!“ von sich. Ich fand zum ersten Mal auch ihm gegenüber Worte. „Du hast sie offensichtlich dazu gebracht!“. Sprudelte ich heraus. „Komm wir gehen auf ein Bier, während der Gerhard sie fickt.“ Er kam zu mir, zog mich am Arm hoch. Als er gerade die Tür öffnete und mich wie ein kleines Kind an der Hand hinaus führte hörten wir immer noch Gerhards angestrengtes Stöhne und die schwabbeligen und klatschenden Geräusche seines Bauches, der bei seinen Stößen auf den Körper meiner Frau klatschte.

Die Holztreppe ging ich vor Heinrich runter. Er hat sich hinter mich gedrängt, vielleicht um sicher zu sein, dass ich auch wirklich runtergehe. Erst nachdem Treppen überwunden waren, sprach er wieder. Er deutet auf den kleinen Stand und teilte mir mit das wir dorthin gehen und das Bier trinken. Das waren nur ein paar Schritte. Dort standen auch Gartentische und Sesseln. Heinrich rief dem Standbetreiber schon beim hin gehen laut zu, dass er zwei „Krügerl“ will. Als wir dort waren zahlte er und wir setzten uns an einen Tisch. Er prostete mir wortlos zu und unsere Gläser stießen aneinander. „Es ist gut, dass deine Frau sich von uns ficken lässt.“ erklärte er mir und fuhr fort „Denn nächste Woche gehe ich mit Gerhard und zwei Ingenieuren der Verkehrsbetriebe in einen Swingerclub, um einen große Auftrag fix zu bekommen. Das ist der erste Auftrag von denen und der eine Ingenieur hat durchklingen lassen, dass Andrea ihm optisch taugt. Er ist zwar erst ca. 30 Jahre, steht aber auf „reife“ Frauen. Und er will Andrea und keine käufliche Dame.“ Er erklärte mir, dass Gerhard und er auch noch eine weitere jüngere Assistentin, aus der Firma mitnehmen. Und sicherheitshalber auch zwei käufliche Damen, die nicht als solche deklariert werden. Den Auftrag will er unbedingt bekommen. Finanziell wird es sich für die Beteiligten sicher auszahlen, meinte er. Er muss aber erst mit Andrea und der weiteren Mitarbeiterin sprechen. Und Gerhard wird nachdem er Andrea auch gefickt hat mit ihr darüber reden und er wird dazu stoßen.

Nun wollte er wissen wie ich dazu stehe. Ich antwortete ehrlich, dass mich die Aktion, bei der er sich von Andrea eine Blasen ließ und sie anschließend gevögelt hat und das Gespräch jetzt komplett überraschen und momentan überfordern. Ich erklärte ihm auch, dass ich Andrea so noch nie erlebt und gesehen habe. Ich brauche ein wenig Zeit. Er meinte nur knapp, dass ich ja noch ein paar Tage Zeit habe. Aufgewühlt, wie ich war und auch ehrlich unschlüssig, sagte ich ihm, dass ich nicht will, dass er Andrea von unserem Gespräch erzählt. Es ist ihre Entscheidung. Meine Gedanken kreisten wie wild im Kreis. Des Weiteren fragte ich ihn in welchen Club sie gehen werden. Er nannte mir einen Club in Gmunden, wo sie auch übernachten werden. Ich kann zwar hinkommen, meinte er, aber so wie heute nur stiller Zaungast sein, wenn es mir Spaß macht. Nicht mehr. Da sie aber dort übernachten findet der größte Spaß, sowieso in den Zimmern statt und da kann ich eh nicht mit. Bringt also nix. Salopp meinte er noch meine Cuckold Phantasien kann ich dort genauso gut ausleben wie zuhause. Vielleicht erzählt ja Andrea mir diesmal was, setzte er hinzu. Er trank dann den letzten Schluck von seinem Bier aus. Ich hatte nach dem ersten Schluck nicht mehr getrunken. Er stand auf und meinte noch ich soll mein Bier langsam austrinken und nachdenken. Er wird dann Andrea sagen, wo sie mich findet. Stand auf und ging in Richtung Badehütte. Ich machte einen großen Schluck und meine Gedanken gingen im Kreis. Ich trank das Glas leer und blieb sitzen und sinnierte, ob ich wirklich ein Cuckold bin. Ich bestellte noch ein Bier und wartete. Cuckold oder nicht, ich hatte doch eindeutig Lustgefühle, als meine Frau geblasen hat und gebumst wurde. Und ich wartete auf Andrea und meine Gedanken schwirrten in meinem Kopf herum. Ich wartete eine ganze Weile. Dann kam Andrea. Im Badeanzug und mit einem Handtuch.“ Alles OK“, sie schaute mich fragend an. „Ja, bei mir schon.“, sagte ich: „Ich bin überrumpelt und noch etwas verwirrt.“ Setzte ich noch dazu. Andrea erklärte mir, dass sie ebenfalls vollkommen überrascht wurde und eigentlich ausgenutzt wurde und nicht mit der Situation gerechnet hat.

Wir schwiegen eine Weile und Andrea stand immer noch. Dann meine sie, dass sie duschen möchte und ging davon. Schwierig über das Erlebte zu reden, dachte ich mir. Ich trank das zweite Bier aus. Dann kam Andrea zurück. Wir sprachen wieder, anfangs holprig. Dann sprachen wir lange. Andrea meinte das es ihr, im Nachhinein gesehen, durchaus Spaß gemacht von Heinrich genommen worden zu sein. Auch mit Gerhard war es letztlich Ok, nur das er noch schroffer, fast ein wenig brutal war. Ich wiederholte ihre Aussage, die sie vor dem Duschen gemacht hatte, dass sie sich ausgenützt gefühlt hat. Sie bestätigte dass sie sich ausgenutzt fühlt und meinte vielleicht brauche ich das. Es ging eine Weile dahin, bis wir ins Pool gingen. Als wir rauskamen stand Heinrich am Rand vom Becken. Er teilte uns mit, dass er und Gerhard jetzt gehen. Er drückte mir den Schlüssel der Hütte in die Hand und sagte zu Andrea, sie solle am Montag ihm oder Gerhard den Schlüssel wieder mitbringen. Er lächelte dabei verschmitzt und ging. Wir blieben noch bis am Abend im Strandbad. Wir redeten auch viel. Aber vom geplanten Besuch des Swingersclubs erwähnte Andrea nichts.

Geschrieben von michisz