Man(n) sieht Frau, nicht nur einmal im Leben

Ich A…. 1,68 m hoch, (Größe ist was anderes) 79 kg schwer, Rentner und das zweitemal glücklich geschieden, fuhr über die Autobahn und dachte an die Frau in der Raststätte. Ihre Haare waren blondgefärbt, der Stoff ihrer Bluse spannte durch die beachtliche Oberweite, etwa 80 Doppel D. Sie war etwa 45 Jahre alt, hatte ein schönes Gesicht und eine Frauliche Figur. Ich hatte einen herrlichen Einblick in ihre Bluse, da die drei oberen Knöpfe offen waren. Als sie meinen Blick bemerkte, lächelte sie, rutschte dann auf ihrem Stuhl etwas nach vorn, so dass der nicht sehr enge, aber etwas kurze Rock nach oben rutschte und den Blick auf den Rand ihrer schwarzen halterlosen Nylons frei gab.

Wir sahen uns an, solche Augen hatte ich bisher nur bei einer Frau gesehen, doch das war lange her. Wieder lächelte sie, rutschte noch weiter nach vorn so dass ich ihren schwarzen String Tanga sah. Wir sahen uns tief in unsere Augen, ein Lächeln von ihr, dann griff sie unter ihren Rock, zog mit dem rechten Zeigefinger den Tanga zur Seite und ich sah eine schöne glattrasierte Muschi, mit geschwollenen Schamlippen die vor Feuchtigkeit glänzten. Das war zu viel für mich und meinem bester Freund. Sie sah was sie erreicht hatte, ein Grinsen konnte sie sich wohl nicht verkneifen, denn die Beule war deutlich in meiner dünnen Sommerhose zusehen. Sie lächelte wieder, fuhr sich mit ihrer Zunge über die Lippen. Plötzlich stand sie auf, ging einige Schritte auf einen großen attraktiven Mittfünfziger zu, küsste ihn, hakte sich bei ihm unter. Sie Sprach mit ihm, dann drehten sich beide zu mir um, lächelten mich an und verliesen die Raststätte. Da ich zu meinem Glück mit dem Rücken zur Wand saß und niemand in meiner Nähe, war das Schauspiel von den anderen Gästen nicht bemerkt worden.

So fuhr ich nun dahin mit meinem halbsteifen Freund in meiner Hose, Richtung West der nun schon etwas tiefer stehenden Sonne entgegen. Bald musste ich an eine mir sehr bekannte Anschlussstelle kommen und Erinnerungen an eine Nacht mit viel Sex wurden in mir wach. Wie ferngesteuert fuhr ich in die Abfahrt, dann über die Brücke in eine links Kurve schon war ich an dem kleinen Parkplatz. Es standen, obwohl es noch nicht spät und auch warm war, nur noch wenige Autos hier. Vor Zwanzig Jahren war ich schon mehrfach hier. Damals bekam ich von Bekannten den Tipp, dass hier abends am See in punkto Sex oftmals die Post abgeht. Aber bisher war außer zwei -dreimal poppen, Muschi lecken, einen geblasen bekommen, abgewichst werden oder die Mädels abgreifen, nicht viel los, bis zu jenem Tag….. . Ich schaltete den Motor ab und ließ das Fahrzeug ausrollen. Lehnte mich zurück entspannte mich, schloss die Augen und das Kopfkino begann. Es war schon dunkel, als ich an jenem Tag auf den kleinen Parkplatz einbiegen wollte, musste ich hart bremsen, denn die Fahrbahn war durch eine Baustelle verändert. Ich wäre fast von dieser abgekommen und mit den Vorderrädern in die tiefer gelegene Rasenfläche geraten, allein wäre ich da nicht weggekommen. Also zurück und vorbei an dem kleinen Parkplatz. in Richtung Parkplatz am See. Ich war nur wenige Meter gefahren, als ich Starkes bremsen hörte und dann einen dumpfes Bums. Also Stopp und wieder zurück, um zu schauen wen es da nicht gelungen war sein Auto rechtzeitig zum stehen zubringen und ob Hilfe nötig ist. Eine Frau stieg aus dem Wagen und sah sich die Bescherung an. Sie Sagte so ein Mist, ich habe die veränderte Fahrbahn nicht bemerkt bei der Dunkelheit und wie komme ich zurück auf die Straße? Ich sah mir die Sache genauer an und sagte, es geht. Was geht? Fragt sie und schaute mich dabei an.

Wir standen im Scheinwerferlicht ihres Autos und mich hätte es fast umgehauen was ich da sah. Eine Frau vielleicht Fünfzig Jahre alt mit langen schwarzen, welligen Haaren, die ihr bis etwa eine Handbreit unterhalb ihres Busens reichten. Dieser war mehr als nur eine Männerhand voll groß und hing nur etwas. Ihre Augen waren dunkel wahrscheinlich braun. Sie war schlank aber nicht dürr, das Gesicht hatte gleichmäßige Züge, eine Stupsnase und einen kleinen Schmollmund. Es geht, wir bekommen den Wagen wieder auf die Fahrbahn sagte ich. Mit meiner Taschenlampe suchte ich einige Knüppel am nahen Waldrand und legte diese hinter die Vorderräder, an die Kante des Straßenrandes. Danach machte ich das Abschleppseil an den Autos fest und los ging es. Für meinen Vento Diesel war der Zweier Golf kein Problem und der Wagen stand wieder auf der Fahrbahn. Wir stiegen aus, ich fragte wo sie denn hier hin will und ihre Antwort war, sicher genau dahin wo du hin willst. Sie lächelte und kam auf mich zu gab mir einen Kuss, sagte danke und vielleicht war das nur ein Vorschuss auf eine Belohnung. Ich fuhr zum Parkplatz am See, stieg aus, nahm eine Decke, ein Handtuch und ging in Richtung Ufer, vorbei an Autos und wenigen Leuten. Aber was war das? Zwischen zwei Autos war eine junge Frau gefesselt wurden und an den Türen beider Wagen festgebunden. Sie war nackt, die Beine durch Seile gespreizt, die Augen waren durch eine Augenmaske verdeckt.

Vor ihr stand ein Schild, darauf konnte man lesen, zur Benutzung freigegeben und kann besamt werden. An ihren schlanken wohlgeformten Beinen lief Sperma entlang, von denen die sie benutzt hatten. Ich ging näher um mir die Frau anzusehen und bekam eine mächtige Errektion, so sehr machte mich das an. Die Haare waren Blondgefärbt Ihre Brüste waren groß und fest, der Körper schlank mit kleinen Pölsterchen an den richtigen Stellen. Sie hatte einen festen Apfelpo, da sie von kleinen Lampen angestrahlt wurde, konnte ich sehen dass auch ihr Anus benutzt wurde, da auch aus diesem Sperma tropfte. Der Po und Busen waren gerötet, sicher hatte man ihr Schläge auf diese gegeben. In meinem Schwanz pochte es, er wollte aus seinem Gefängnis raus, ich befreite ihn und machte leichte Wichsbewegungen. Die drei Typen die um sie herum waren, sagten mir, wenn du sie haben willst dann, besame sie, mach mit ihr was du willst, mach ihr ein Kind. Plötzlich berührte mich eine Hand am Ellenbogen und eine Frauenstimme sagte zu mir. komm lass die vollgespritzte Schlampe, von mir bekommst du jetzt deine Belohnung für deine Hilfe. Sie küsste mich, nahm mich bei der Hand und wir gingen zum See. Schnell zogen wir uns aus und konnten es kaum erwarten uns in die Arme zu nehmen, zu küssen, zu streicheln. Sie lag unter mir, ihre Brustwarzen waren hart und ich saugte abwechselnd an ihnen, ihr leises stöhnen törnte mich noch mehr an. Langsam küssend und leckend bewegte ich mit meinem Mund in Richtung Muschi, aber an der Außenseite des linken Beines bis zu den Fuß, dann an der innen Seite wieder nach oben zu meinem ersehnten Ziel, doch nein, ich wollte sie zappeln lassen und leckte weiter in die Leistenbeuge zum Venushügel hin. Ein Zittern ging durch ihren Körper und sie hatte ihren ersten Orgasmus an diesem Abend. Genussvoll schlürfte ich ihr Liebesnektar, danach leckte ich sie vom Anus bis zu ihren Kitzler. Sie stöhnte, legte mir ihre Beine über meine Schulter und drückte meinen Kopf fest auf Ihre Muschi, so dass ich kaum noch Luft bekam. Ich leckte ihre Liebesperle und drang mit einem Finger in sie ein, ich bemerkte ihren herannahenden zweiten Höhepunkt. Ich nahm einen zweiten Finger dazu, ihr Körper bäumte sich auf und sie schrie ihren Orgasmus hinaus. Ich war so geil, dass ich nun auch meinen Orgasmus haben wollte. Ich wollte mich auf sie legen, doch sie drückte mich sanft auf meinen Rücken, stieg über mich, nahm meinen Steifen und pfählte sich damit. Mein Pint flutschte in die von ihr gut geschmierte Muschi, langsam begann sie mich zu reiten und erhöhte allmählich das das Tempo.

Heftig stieß ich von unten in ihre Muschi und sie begann ein wilden ritt, dabei massierte ich ihre Brüste. Bald spürte ich, dass ihr dritter Höhepunkt nahte. Auch ich konnte mich nicht länger zurückhalten. Wir kamen fast gleichzeitig und schrieen unsere Orgasmen in die warme Sommernacht. Wir waren beide erschöpft kuschelten uns aneinander küssten und streichelten uns. Dann nahm sie meinen schlaffen Schwanz in ihren süßen Mund und reinigte ihn von unseren Säften. Auch ich wollte mich liebevoll bei ihr bedanken, drehte mich so dass wir in 69 Stellung lagen, drang mit meiner Zunge in ihre von unseren Liebessäften gefüllte Möse ein. Ich platzierte meinen Mund über den Scheiden Eingang und begann leicht zu saugen. Genussvoll schlürfte ich das Gemisch unserer Säfte und ich spürte wie mein Freund durch unser tun wieder steif wurde. Durch ihre Blas- und Wichskünste war mein Pint wieder zu voller Größe erwacht. Sie ging in die Hündchenstellung und ich schob ihr meinen Steifen von hinten in ihre feuchte und warme Liebesgrotte, mit beiden Händen massierte ich ihre schönen festen Brüste. Sie stöhnte und sagte bitte mach es mir in den Po. Ich leckte an meinen Fingern, schob erst einen, dann den zweiten in sie. Setzte meinen Schwanz an ihrem Hintertürchen an. Als ich den kleinen Widerstand ihres Schließmuskels überwunden hatte, drang ich nach einer kleinen Pause weiter in ihren Darm ein. Meinen harten Stößen kam sie mit ihrem wundervollen Po entgegen. Mit einer Hand massierte sie meine Hoden und ich dafür mit zwei Fingern ihre Muschi. Wieder kam sie vor mir und ich spritzte ihr mein Sperma in den Darm. Danach kuschelten und küssten wir uns wieder, dann schlief ich ein. Als ich wach wurde war sie weg und eine Stunde vergangen. Neben mir fand ich einen Zettel den ich bei dem wenigen Licht gerade noch lesen konnte, auf dem stand. Sorry das ich mich nicht von dir verabschiedet habe, aber ich wollte dich nicht wecken. Du bist der erste, mit dem ich meinen Mann nach fünfundzwanzig Ehejahren betrogen habe. Ich habe schon lange Lust auf fremde Haut. Von zwei Mitarbeiterinnen unserer Firma bekam ich den Tipp, dass mein Mann hier öfters mit einer Sekretärin aus seiner Firma fremd geh. Ich habe heute beide gesehen, auch wie sie Sex hatten. Warum soll er seine Sexuellenerfüllungen haben und ich nicht? Darunter eine Handynummer und dann danke für deine Hilfe und dem guten Sex, gern wieder. Gruß Ellen. Ich reinigte mich im See zog nur meinen Slip und die leichte Sommerhose an, nahm meine Sachen und ging in Richtung Auto. Dabei kam ich wieder an den Autos vorbei und die junge Frau war immer noch oder schon wieder zwischen beiden Wagen gefesselt. Als ich näher kam, sah ich dass sie wohl im See baden war, um sich von dem Sperma zu reinigen, das die Männer in oder auf ihr hiterlassen hatten. Einer sagte zu mir, komm nun ist die Schlampe sauber, du kannst sie benutzen, mach mit ihr was du willst, auch ihr einen Braten in ihre Röhre schieben. Ich schaute ihn ungläubig an. Du, sagte er zu mir, frag sie, sie macht es freiwillig, es ist ihr Wunsch so behandelt zu werden. Ohne sie zu fragen sagte sie zu mir, ja ich will das so, komm und gib mir auch deinen Samen, spritz in mich rein, denn ich will ein Kind haben. aber einen Vater brauche ich nicht, nur einen Erzeuger.

Da mich mehrere Männer benutzt haben, ist es mir unmöglich einen Vater anzugeben, vor allem hab ich keinen von denen gesehen. Komm mach es mir bitte. Ich trat hinter sie, massierte ihre schönen schweren Brüste die dennoch von ihr abstanden und der Erdanziehung trotzten. Mit meinen Handflächen strich ich sanft über ihre steifen Nippel, ein leichtes zittern ging durch ihren Körper, dann ein Stöhnen. Mach weiter flüsterte sie, du bist so sanft und zärtlich zu mir. In meiner Hose war die Hölle los und der Teufel wollte raus. Schnell waren Hose und Slip ausgezogen und der Teufel wippte steif und mit rotem Kopf in die Freiheit. Meine Hände gingen nun wieder streichelnd über ihren schönen jungen Körper und dem Ziel meiner Begierde entgegen. Leicht drang ich mit zwei Fingern der rechten Hand in Ihre Scheide ein. Der Mittelfinger der linken Hand reizte Ihre Klitoris. Ich knapperte sanft an Ihren Ohren oder leckte und küsste ihren schlanken Hals. Es war ein wunderbares Gefühl sich an ihren warmen und wunderschönen Körper zu schmiegen. Das machte mich geil, auch das sie mir wehrlos ausgeliefert war, steigerte meine Lust in sie einzudringen. Mit der linken Hand drückte ich gegen ihre Schulter, so dass sie sich nach vorn bücken musste, mit der rechten erfasste ich meinen Teufel und führte ihn zum Eingang ihrer Lustgrotte und versenkte ihn in ihr. Mit meiner linken Hand stimulierte ich ihre Klitoris und den rechten zärtlich ihre Brüste. Unsere Lust steigerte sich unaufhörlich, in ihrer Geilheit zerrte sie an ihren Fesseln. Mit einem Schrei, kam sie zu ihrem Höhepunkt und nach einigen tiefen Stößen spritzte ich ihr mein Sperma in ihre zuckende Muschi. Erschöpft hing sie in den Seilen ihrer Fesselung, von der ich sie auf Verlangen befreite und sie dann auf die von mir schnell ausgebreitete Decke legte. Ich legte mich zu ihr, sie kuschelte sich an mich und ich nahm sie zärtlich in meine Arme. Nach einigen Minuten sagte sie, keiner war heute so sanft und zärtlich zu mir wie du, ich möchte dich noch einmal in mir spüren. Ob ich das jetzt schaffe weis ich nicht, aber ich habe auch einen Wunsch, sagte ich zu ihr. Ja und der wäre fragte sie. Ich möchte gern in deine Augen schauen, war meine Antwort. Nach einigen Augenblicken sagte sie zu mir, keiner von den Rammlern hat meine Augen gesehen. Wieder Schweigen, aber du bist kein Rammler, du warst rücksichtsvoll und zärtlich zu mir. Bei dir hab ich ein Gefühl, das mir sagt, dir kann ich vertrauen und nahm die Augenbinde ab. Ihre Augen waren schön und von einem blau dass ich bisher noch bei keinem Menschen gesehen hatte. Wir sahen uns an, dann küssten wir uns zärtlich und langanhaltend. Eigentlich sollte mich keiner von den Besamer so sehen, damit mich keiner wieder erkennt.

Und die drei Typen? Sind nicht von hier antwortete sie, die habe ich aus Gr…. mitgebracht, sie durften mich zuerst besteigen, danach die Augen verbinden, fesseln und auf mich aufpassen. Als wir uns umsahen, waren die Typen und ihr Auto verschwunden, so sehr waren wir mit uns beschäftigt, dass wir dies nicht mitbekamen. Das Gelände war hier etwas abschüssig, also brauchte man nur in den Wagen steigen die Bremse lösen und wegrollen. In einiger Entfernung konnte man dann den Motor starten. Aber was ist wenn sie in Gr…. über dich reden? Können sie ja, ich wohne in Weiß…… und aus Gr…. kennen mich nur die drei Typen, aber auch nur vom sehen. Es war schon weit nach Mitternacht, sie lag mit ihrem Oberkörper auf dem meinigen, wir küssten uns zärtlich und innig, ihre Hand streichelte über mich hinweg zu meinem kleinen Teufel, der schlaff herum hing. Sie massierte meine Hoden, aber mein Teufel wurde nicht einmal halbsteif. Sie Lächelte mich an, nahm meinen Teufel in die Hand und leckte an ihm wie an einem Eis am Stiel. Langsam kam leben in Sache, mein Teufel wurde halbsteif. Daraufhin stülpte sie ihren Mund über hin, saugte und wichste ihn mit ihren Lippen, so das er steif wurde. Mit meinem Steifen in ihrem Mund drehte ich mich unter ihr, dass ihre Muschi auf meinem Mund zu liegen kam. Mit meiner Zunge umkreiste ich ihre Liebesperle und saugte an dieser. Die Reaktion blieb nicht aus, denn sie bearbeitete meinen Teufel heftig mit dem Mund und nun auch mit den Fingern. Das törnte mich natürlich mächtig an. Nun rollte ich meine Zunge zu einer Röhre und begann damit in sie einzudringen. Sie stöhnte, was mich noch schärfer machte. Ich nahm ihre Pobacken und drückte sie mit ihrer Muschi fest auf meinem Mund damit ich meine Zunge noch etwas tiefer in ihren Scheidenkanal kam und ich den Cocktail aus Ihrem und meinen Saft schlürfen konnte. Wir geilen uns gegenseitig auf, mein Teufel wuchs zu voller Stärke und Länge, so dass er an ihrem Gaumensegel rieb, das bei ihr nun einen Würgereiz auslöste. Sie ließ ihn frei, nimm mich hörte ich sie sagen, ich will dich jetzt in mir spüren. Dieser Aufforderung kam ich gern nach. Ich legte mich auf sie. Mit langsamen Stößen drang ich in sie ein, dann wurden meine Stöße so dass ich nicht tiefer konnte, aber fast wieder aus ihr raus glitt. Daraufhin legte sie ihre Beine um meine Hüfte und drückte mich fest gegen ihre, damit verhinderte sie dass ich aus ihr raus rutschen konnte. Durch heftiges bewegen gegeneinander näherten wir uns stöhnend dem Orgasmus. In meinen Ohren begann es zu rauschen, vor meinem inneren Auge sah ich Sterne, wir kamen und bei mir wurde es Nacht. Das erste was ich spürte, waren ihre Scheidenmuskeln die meinen Teufel molken. Mein Kopf lag an ihrer Schulter und ich genoss die Weichheit und Wärme ihres Körpers. Nach einer kurzen Pause legte ich meinen Kopf zwischen ihre Schenkel und leckte aus dem Honigtopf unseren Nektar. Sie zog mich zu sich rauf, unsere Lippen berührten sich und verschmolzen miteinander. Unsere Küsse waren voller Zärtlichkeit, Leidenschaft, aber auch Hingabe und hätten eine Ewigkeit andauern können. Wir gingen Hand in Hand zum See, um uns zu reinigen. Zur Erfrischung schwammen wir ein Stück in den See hinaus und waren nach etwa Zwanzig Minuten wieder am Ufer, das schon lange menschenleer war. Wir trockneten uns gegenseitig ab, zogen uns an und gingen zurück zu den Autos. Traurig mit leidenschaftlichen Küssen und auf ein zufälliges Wiedersehen nahmen wir von einander Abschied. Als unsere Autos den Parkplatz verliesen, stand die Sonne schon am Horizont. Der Film war zu Ende, die Frau hatte ich nicht vergessen, aber auch nie wieder gesehen, sosehr ich mir dies auch wünschte und oft in Weiß…..nach ihr suchte. Die Dämmerung war bereits herein gebrochen. Ich startete den Motor, überlegte einen Augenblick, legte den Gang ein und fuhr zum Parkplatz am See. Nur noch ein Auto stand auf diesem und ein Pärchen stand neben dem Wagen. Als ich näher kam hielt ich an, stieg aus und ging auf sie zu. Da sah ich dass beide nackt waren. Sie stand an der Beifahrertür mit dem Gesicht zum Wagen. Ihre Hände an die Tür gebunden. Mit steifem Glied stand er neben Ihr, sah mich an und fragte mich, willst du sie vor oder nach mir haben? Nun sah die Frau auch mich an und ich erkannte das Paar aus der Raststätte. Mein Schwanz wurde steif bei dem Gedanken an dass was ich in der Raststätte von ihr sah. Ich trat näher an sie heran, fasste an ihr Kinn drehte das Gesicht vollends zu mir und sah ihr in die Augen. Mir war als ob ein Stromstoß durch meinen Körper ging, ich wollte sie was fragen, aber ich bekam keinen Ton heraus. Nach etwa einer halben Minute stammelte ich, bist du es? Wer soll ich sein fragte sie mich, sah mich an und das einmaligen Blau Ihrer Augen leuchtete, so dass ich ahnte, dass sie mich erkannt hatte. Kann mir jemand verraten was hier los ist, fragte ihr Begleiter. Sei still, schon zwei Fragen können alles klären. Ich wünsche mir, dass du der bist für den ich dich halte. Also antworte mir, wo hast du mich das erste Mal gesehen? Hier auf diesem Parkplatz vor etwa Zwanzig Jahren antwortete ich. Ja das könnte stimmten, sagte sie und was hatte ich an, war ihre zweite Frage. Meine Antwort war, nichts nur eine Augenmaske, damit du nichts sehen konntest. Oh Gott sagte sie und ich konnte sie gerade noch auffangen, denn ihre Knie gaben nach. Schnell kam ihr Begleiter hinzu, öffnete die Wagentür und löste ihre Fesseln, dann holte eine Decke aus dem Wagen. Langsam kehrte sie aus ihrer kleinen Ohnmacht zurück und schaute mich stumm an. Wir legten sie auf die Decke und sie schaute mich immer noch wortlos an, dann richtete sie sich auf und setzte sich so dass sie sich mit dem Rücken an eine Autotür lehnen konnte. Immer noch sagte sie kein Wort, nur ihre Augen schienen zu fragen, wo warst du nur solang? Sie Stand auf kam auf mich zu, legte ihre Arme um mich und küsste mich. Da bist du ja endlich, legte ihren Kopf an meine Schulte und drückte mich an sich. Plötzlich zitterte ihr Körper, sie schluchzte und Tränen liefen über Ihre Wangen. Nach einer kleinen Ewigkeit sagte sie weinend, halt mich fest ich will dich nicht wieder verlieren und ich habe dich so vermisst. Ich dich auch, denn oft habe ich in deiner Stadt nach dir gesucht. Lebst du allein, fragte sie mich unvermittelt und sah mich erwartungsvoll an. Ja sagte ich nur. Sie drehte sich um und ging zu ihren Begleiter und hörte sie sagen, du wirst es jetzt nicht verstehen, aber ich werde dir alles erzählen, wenn ich wieder bei mir zuhause bin. Sei nicht böse, aber fahr allein zurück, ich möchte heut Nacht nur mit ihm allein sein. Sie gab ihm einen Kuss, nahm ihre Kleidung aus dem Wagen und kam zu mir zurück. Wollen wir nun zu mir fahren fragte ich sie, ja, aber erst nimm mich jetzt und hier, denn es ist solange her, dass ich nicht länger warten will. Dem verehrten Leser bleibt es überlassen, den Faden in Gedanken weiterzuspinnen, ebenso zu glauben was war oder nicht war ist. Jedoch verboten, diese Geschichte zu vervielfachen, zu verfälschen oder als die seine auszugeben. Der Autor