Unser Treffen…

Doris und Rolf hatten uns zu sich nach Wiesbaden eingeladen. Wir hatten ihre Annonce bei Webliebe gesehen und hatten uns gegenseitig Bilder geschickt. Sie waren ebenfalls Anfang 60 wie wir, auch halbwegs schlank. Zum Glück hatten sie nicht von „Treffen auf ein Glas Wein im Restaurant“ oder „ewiger Dauerfreundschaft“ geschrieben. Ich zog die schönen roten Dessous von Lascana an, die ich mir gerade gekauft hatte, die schwarzen halterlosen Strümpfe passten wunderbar dazu.

Auch der relativ kurze schwarze Rock und die enge schwarze Bluse waren genau das richtige. Daß ich die roten High Heels anzog, war klar. Peter hatte es einfach, Jeans, Boxershorts, weißes Hemd, mehr brauchen Männer nicht. Doris hatte ebenfalls einen kurzen Rock an, Rolf Jeans und ein T-Shirt. Na klar, am Anfang erzählten wir von uns und hörten unseren Gastgebern zu. Ein, zwei Glas Sekt machten mich munter. Rolf brachte Würfel, wer zwei Sechsen hatte, musste etwas ausziehen. Das Erste sind wohl immer die Schuhe, wir Mädels hatten dann ja noch die Strümpfe, Doris zog sie aus, nein, da zog ich lieber die Bluse aus, jetzt sah Rolf meinen schönen BH, jetzt waren bei uns die Röcke dran, die Männer waren schon bis auf die Unterhose ausgezogen.

Rolf machte jetzt das Licht aus und legte ein Filmchen auf, ich glaube, keiner schaute mehr so richtig hin. Rolf streichelte meine Beine, Peter hatte der Doris den BH ausgezogen und leckte ihre Brüste. Ich glaube, sie hatte auch die Hand in seiner Hose. Das machte ich jetzt auch bei Rolf, weil er mit der Hand in meiner Muschi gelandet war. Ich sah, daß Peter die Doris auf die Couch legte und ihr das Höschen auszog und sie wohl leckte. Das tat ich jetzt bei Rolf, aber nicht lange, denn er zog mich auch aus und steckte ihn rein (wann er den Gummi aufgezogen hatte, weiß ich nicht), er kniete vor mir und ich saß mit breiten Beinen auf der Couch, später kniete ich mich und er schob ihn von hinten rein. Ich hörte Doris stöhnen, Rolf spritzte wohl ab, er zog den Gummi ab und ließ mich seinen schlaffen Schwanz ablecken.

Daß Peter mich jetzt vögeln mußte, habe ich geahnt, er wollte wohl nicht in den Gummi abspritzen. Der Film lief noch, wir saßen alle vier auf der Couch, ich ging dann mit Peter ins Bad und in die Dusche. Daß es ein gelungener Abend war, merkte ich im Auto, denn auf der Heimfahrt hielt er plötzlich im Wald bei Rambach an – zum Glück hatte ich das Höschen gar nicht mehr angezogen….

Geschrieben von baer55